Besinnliches . . .

 

 

 

 

 

 

Ein Frühlingslied

"Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt, des sich die Menschen freuen, weil alles grünt und blüht. Die Tier sieht man jetzt springen mit Lust auf grüner Weid, die Vöglein hört man singen, die loben Gott mit Freud.

Herr, dir sei Lob und Ehre für solche Gaben dein! Die Blüte zur Frucht vermehre, lass sie ersprießlich sein. Es steht in deinen Händen, dein Macht und Güt ist groß; drum wollst du von uns wenden, Mehltau, Frost, Reif und Schloß (Hagel)."

(EVG 501)

 

 

   
 
Textauswahl und Bild: Ursula Perkounigg